Mangel an DHEA- (S)

Bei beiden Geschlechtern produzieren die Nebennierenrinden ab Mitte der 20iger Jahre immer weniger das mengenmäßig am meisten produzierte körpereigene Hormon, das DHEA-(S) (Dehydroepiandosteron-Sulfat).
Der altersbedingte Hormonabfall kann durch weitere Einflussfaktoren erheblich verstärkt werden. Dazu gehören Umwelteinflüsse und der  Lebensstil, Alkoholmissbrauch, Rauchen, zu wenig oder zu intensive körperliche Belastung, Schlafmangel, Übergewicht, schlechte Ernährung und vor allem Stress.
Ist man im Dauerstress, verbraucht man besonders viel DHEA, man läuft Gefahr, die Hormondrüsen zu überanstrengen. Je weniger DHEA dann hergestellt wird, desto geringer ist die Stressresistenz, ein Teufelskreis entsteht, der zur Müdigkeit und Erschöpfung führt.

Die typischen Zeichen eines DHEA Mangels treten also auch schon bei jüngeren Menschen auf:
-geringe Stresstoleranz
-reduzierte Vitalität und Energie, Leistungsknick, Müdigkeit
-erhöhte Infektneigung durch Verschlechterung des Immunsystems
-schlechte Stimmung, depressive Verstimmungen
-Unsicherheit, Ängstlichkeit
-hohe Lärmempfindlichkeit
-fettarme Haut, dünnere Haare und trockene Augenschleimhaut